Fitness für Faule

Fitness für Faulpelze - wie Sie den Schweinehund überwinden

© Konstantiv Yuganov/Fotolia.com

Eigentlich wollten Sie diese Woche endlich anfangen zu laufen, aber der innere Schweinehund war mal wieder stärker als Ihr Wille? Keine Sorge, um fitter zu werden können Sie ein paar einfache Regeln im Alltag beachten. Diese fünf Tipps helfen, auch Faulpelze zu motivieren, frei nach dem Motto: Minimaler Aufwand, maximaler Erfolg!

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1. Überfordern Sie sich nicht!

Fangen Sie langsam an: Als komplett Untrainierter reicht auch ein regelmäßiger strammer Spaziergang, um seine Fitness zu steigern. Sie können auch leichtes Joggen mit Nordic Walking abwechseln. Auch Pausen sind erlaubt. Denn um sich zu regenerieren, braucht der Körper zwischendurch immer wieder Ruhepausen.

2. Welcher Sport macht Spaß?

Wer Joggen hasst, sollte sich nicht dazu zwingen. Finden Sie lieber etwas, dass Ihnen Freude bereitet: Sie waren als Kind im Ballettkurs? Dann gehen Sie tanzen! Sie sind eine wahre Wasserratte? Dann gehen Sie ins Schwimmbad! Je mehr Spaß Ihnen ihr Bewegungsprogramm bringt, desto größer sind die Chancen, dass Sie auch langfristig dabei bleiben.

3. Bewegung im Alltag

In Ihrem Alltag gibt es viele Möglichkeiten sich mehr zu bewegen:

  • Verzichten Sie auf Aufzug und Rolltreppe: Treppensteigen ist Ausdauertraining!
  • Simpel aber effektiv - eine Haltestelle früher austeigen und den Rest zu Fuß gehen
  • Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause belebt die Geister besser als jeder Kaffee

4. Motivieren Sie Leidensgenossen

Zusammen ist man nicht nur weniger allein – es sportelt sich auch besser. Der Anreiz, beim Radeln oder Laufen den neuesten Klatsch aus der Nachbarschaft zu erfahren, kann durchaus motivieren. Außerdem können Sie damit Ihrem inneren Schweinehund ein Schnippchen schlagen: Eine Verabredung zum Sport lassen Sie nicht so schnell sausen, als wenn Sie nur alleine die Laufschuhe schnüren.

5. Gut gemacht!

Machen Sie Ihren Trainingsfortschritt sichtbar: Entweder Sie legen sich entsprechende Leistungskurven an oder berechnen Sie, wie viele Kalorien Sie mit der regelmäßigen Bewegung bereits verbrannt haben. Setzen Sie sich regelmäßig eigene Trainingsziele: Wenn Sie eines davon erreicht haben, sollten Sie sich etwas Gutes tun. Sie können bereits vorab überlegen, was Ihnen Freude macht. Das steigert die Motivation deutlich!

Stand: 04.12.2012

Vorlage: Christiane Fux
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