Bewegung schützt vor Rückenschmerzen

Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag!

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Sportliche Menschen haben seltener mit schmerzhaften Rückenproblemen zu kämpfen. Sie haben aber keine Zeit, stundenlang im Fitnessstudio Gewichte zu stemmen? Handball jeden Dienstagabend passt nicht in Ihren Terminkalender? Kein Problem. Bewegung hilft bereits in „kleinen Dosen“ um Rückenschmerzen vorzubeugen.

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Um den Sehnen, Muskeln, Bändern und Gelenken etwas Gutes zu tun, müssen Sie nicht zwangsläufig jede freie Minute dem Sport widmen. Körperliche Aktivität können sie auch ohne den geringsten Zeitaufwand ganz einfach in ihren Alltag einbauen.

Schmerzfrei, schlank, aktiv

Wer häufiger zu Fuß geht und die Treppe statt des Aufzugs nimmt, profitiert auch auf anderen Ebenen: Je mehr Energie der Körper verbrennt, desto weniger Fettpölsterchen setzten sich an Bauch und Hüften fest. Mit sinkendem Body-Mass-Index (BMI) reduziert sich wiederum die Gefahr für Rückenschmerzen.

So kommt Bewegung in den Alltag:

  1. Haus- und Gartenarbeit müssen ohnehin erledigt werden. Nutzen Sie diese Tätigkleiten als Trainigseinheit. Also weg mit dem Laubbläser und ran an den guten alten Besen.
  2. Treppen steigen ist ein hoch effizientes Fitnesstraining. Pro Minute verbrauchen Sie dabei zwischen vier und sieben Kilokalorien. Das entspricht etwa dem Energiebedarf beim Kraulschwimmen.
  3. Zweimal täglich 15 Minuten Fußweg in mäßigem Tempo, zum Beispiel zur zweitnächsten Bushaltestelle, und schon haben Sie das halbe (Mindest-)Tagessoll an Bewegung absolviert.
  4. Fahrrad- statt Autofahrten bringen den Kreislauf in Schwung.
  5. Schreibtisch-Arbeiter können sogar in der Dienstzeit ihre Aktivität hochfahren. Gehen Sie einfach mal die paar Schritte zum Kollegen ins Büro nebenan, anstatt zum Telefon zu greifen.
  6. Den wohlverdienten Feierabend vergammeln Sie am liebsten auf der Couch? Denken Sie über alternative Freizeitgestaltungsmöglichkeiten nach. Vielleicht spendieren Sie Ihrem Partner zum nächsten Jahrestag einen Tanzkurs.

Vorlage: Dr. Erich Lederer
Redaktion: Dr. med. Nina Buschek

Stand: 21.02.2013