Pediküre - Streichelzarte Füße

Oft werden die Füße vernachlässigt. Eine Pediküre hilft sie wieder ausgehfähig zu machen!

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Oft vernachlässigt, aber genauso wichtig wie die Gesichtspflege: Die richtige Pflege der Füße. Mit einer fachgerechten Pediküre lassen sich auch Beschwerden wie Hühneraugen oder eingewachsenen Zehennägeln gut vorbeugen – und nicht nur das: Die neuen Sandalen sehen auch doppelt so gut aus.

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In fünf Schritten zu streichelzarten Füßen:

Schritt 1: Pflegendes Fußbad

Bevor Sie starten, sollten Sie ihren Füßen ein Bad gönnen. Denn nur wenn Hornhaut und Nägel weich sind, können Sie sie problemlos bearbeiten. Verschiedene Zusätze wie zum Beispiel Salbei, Kamille, Salz oder Lavendelblüten pflegen zusätzlich.

Schritt 2: Weg mit der Hornhaut

Trocknen Sie ihre Füße zuerst gründlich ab, auch zwischen den Zehen. Mithilfe eines Bimssteines oder einer speziellen Feile können Sie dann der Hornhaut zu Leibe rücken. Vorsicht vor Hornhauthobeln: Die Gefahr, dass Sie sich damit verletzen, ist groß!

Schritt 3: Nagelhaut entfernen

Mit einem speziellen Spatel können Sie nun die Nagelhaut vorsichtig zurückschieben. Hände weg von der Schere: Die Nagelhaut ist dafür zu empfindlich und das Risiko einer Entzündung zu groß!

Schritt 4: Schneiden und feilen

Mithilfe einer Nagelzange kürzen Sie anschließend die Nägel: Am besten nur so weit schneiden, dass der Nagelrand mit der Zehenspitze in einer Linie ist. Mit einer Feile sollten Sie die Nagelecken etwas abrunden. Vorsicht: Wer hier zu beherzt zu Werke geht, kann ein Einwachsen des Nagels begünstigen.

Schritt 5: Cremen

Spezielle Fußcremes pflegen nicht nur. Sie können auch die Neubildung von Hornhaut verringern. Wenn Sie ihren Nägeln noch zusätzlich etwas Besonderes bieten wollen, geben Sie einen Tupfer Nagelöl auf das Nagelbett.

Stand: 16.03.2015

Vorlage: Christiane Fux
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