Sieben Fakten übers Schlafen, die Sie noch nicht wussten

Entspannendes Wiegen: In der Hängematte oder im Schaukelstuhl ist der Schlaf besonders erholsam.
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  • Entspannendes Wiegen: In der Hängematte oder im Schaukelstuhl ist der Schlaf besonders erholsam.

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    Entspannendes Wiegen: In der Hängematte oder im Schaukelstuhl ist der Schlaf besonders erholsam.

  • Sensibel: Frauen schlafen besser, wenn sie alleine im Bett sind, da sie empfindsamer auf Geräusche reagieren.

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    Sensibel: Frauen schlafen besser, wenn sie alleine im Bett sind, da sie empfindsamer auf Geräusche reagieren.

  • Den Geistern stellen: Viele Erwachsene mit Schlafstörungen haben Angst im Dunkeln.

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    Den Geistern stellen: Viele Erwachsene mit Schlafstörungen haben Angst im Dunkeln.

  • Schlafräuber: Je mehr Alkohol Sie im Blut haben, desto schlechter schlafen Sie.

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    Schlafräuber: Je mehr Alkohol Sie im Blut haben, desto schlechter schlafen Sie.

  • Senioren sind zufriedener mit der Qualität ihres Schlafes als jüngere Menschen.

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    Senioren sind zufriedener mit der Qualität ihres Schlafes als jüngere Menschen.

  • Vor dem Schlafen gehen sollten Sie postiv denken, denn: Negative Gedanken verankern sich im Schlaf im Gehirn.

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    Vor dem Schlafen gehen sollten Sie postiv denken, denn: Negative Gedanken verankern sich im Schlaf im Gehirn.

  • Je älter, desto weniger Schlaf: Kinder bis zehn Jahre brauchen deshalb etwa neun Stunden Schlaf täglich.

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    Je älter, desto weniger Schlaf: Kinder bis zehn Jahre brauchen deshalb etwa neun Stunden Schlaf täglich.

Schlafen ist nicht gleich Schlafen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Frauen besser alleine schlafen und Alkohol einem den Schlaf raubt? Und wer schläft besser: Senioren oder Kinder? Lesen Sie hier sieben Fakten, die Sie noch nicht übers Schlafen wussten.

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In den Schlaf gewogen

Zum Beispiel das beschwingte Nickerchen: Denn das Mittagsschläfchen in der Hängematte oder dem Schaukelstuhl lässt einen nicht nur schneller einschlafen - der Schlaf ist auch erholsamer. Kulturell ist das schon lange bekannt: Babys wiegt man in den Schlaf.

Frauen schlafen besser alleine, Männer nicht

Frauen fühlen sich durch das Schlafverhalten eines anderen im Bett mehr gestört als andersherum. Das haben Forscher aus Wien herausgefunden. Frauen müssen demnach empfindsamer sein, um besser reagieren zu können - zum Beispiel, wenn der Nachwuchs schreit. Männer fühlen sich dagegen in der Gruppe besonders sicher - und schlafen mit einer Frau an ihrer Seite tief und fest.

Angst im Dunkeln

Gespensterjagd gegen Schlafstörungen: Manche Erwachsene, die an Schlafstörungen leiden, haben eigentlich Angst vor der Dunkelheit - diese Erkenntnis stellten Wissenschaftler auf der SLEEP 2012, einem Kongress für Schlafforscher vor. Licht soll bei Dunkelangst allerdings nicht wirken. Daher hilft nur eines: sich den Nachtgespenstern stellen.

Schlafräuber Alkohol

Schlechter Schlaf im Alkoholrausch: Auch wenn so mancher nach ausgiebigem Alkoholkonsum in einen traumlosen Schlummer sinkt - der Schlaf ist weniger erholsam. Dieser Effekt wird umso stärker, je mehr Alkohol in den Adern fließt.

Super Schlaf im Alter

Senioren schlafen besser: Von wegen senile Bettflucht - Je älter die Menschen sind, umso zufriedener sind sie mit der Qualität ihres Schlafes. Das stellten Forscher bei einer Untersuchung an 150.000 Amerikanern fest.

Lieber positiv gestimmt einschlafen

'Schlaf mal drüber': Gerade bei schlimmen Erlebnissen, sollte man nicht gleich ins Bett gehen und drüber schlafen. Denn dann festigt sich das negative Gefühl zur Erinnerung, wie Wissenschaftler nachgewiesen haben.

Viel Schlaf für Kinder

Genügend Schlaf ist relativ: Im Alter von zehn Jahren sind es um die neun bis neuneinhalb Stunden Schlaf, bei Zwölfjährigen zwischen acht und achteinhalb Stunden und im Alter von 16 bis 18 Jahren sind es nur noch sieben Stunden. Nach dieser Zeit, so fanden Wissenschaftler heraus, waren die Kinder am nächsten Tag am leistungsfähigsten. Das deckt sich auch mit einer anderen Studie, die besagt: Je älter man ist, desto weniger Schlaf braucht man.

Stand: 21.02.2013

Redaktion: Janine Berdelmann